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Stadtweit

Radverkehrskonzept

Verbesserungen für den Radverkehr

ThemaVerkehr und Mobilität
Zeitraum05.03.20 bis 31.12.21
ZielgruppeAlle Einwohnerinnen und Einwohner

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
offen
  • Radverkehr in Karlsruhe - Erfolge und Ideen für die Zukunft

    Der "Radverkehr als System" etabliert sich - so das Zwischenergebnis des von der Stadt in Auftrag gegebenen Evaluierungsprozesses zum Rad- und Fußverkehr. Nach 15 Jahren gezielter Radverkehrsförderung seien sichtbare Verbesserungen in der Radverkehrswegeinfrastruktur, bei zielgruppenspezifischen Angeboten oder auch in Feldern wie Kommunikation und Vernetzung festzustellen. Und auch in Zukunft wird der Radverkehr in Karlsruhe gezielt gefördert. Bis 2021 wird ein neues Radverkehrskonzept mit Maßnahmen und Zielen für die nächsten zehn bis 15 Jahre erarbeitet. Corona-bedingt mussten die Workshops der Arbeitsgruppe immer wieder zeitich geschoben werden. Auch der letzte, noch ausstehende Workshop soll als Präsenzveranstaltung stattfinden, um einen von allen getragenen Konsens des Programms zur Förderung der aktiven Mobilität zu gewährleisten. Abschließend soll dieses  2021 im Gemeinderat behandelt werden.

    Insofern besteht trotz der Erfolge in der kommunalen Radverkehrspolitik weiterhin Verbesserungspotential - und Ihre Meinung ist uns wichtig! Daher haben wir alle Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern herzlich dazu eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und Vorschläge für ein verbessertes Radverkehrskonzept einzubringen. Hierbei bestand ab dem 5. März 2020, direkt im Anschluss an das Stadtbauforum "Neue Wege für Fuß und Rad", bis zum 15. März 2020 die Möglichkeit, Ideen für ein fahrradfreundliches Karlsruhe der Zukunft über unser Bürgerbeteiligungsportal darzulegen und mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über mögliche Verbesserungen zu diskutieren.

    Über unser Beteiligungsportal können Sie weiterhin die Ergebnisse des Stadtbauforums einsehen sowie die Online-Diskussion zum Radverkehrskonzept nachverfolgen. Zudem sind die Ergebnisse der Auswertung der zahlreich eingegangenen Beiträge der Bürgerinnen und Bürger unter "Teilnehmen" nachzulesen.

Phase 2

Ideensammlung für das neue Radverkehrskonzept

05.03.20 bis 15.03.20

Bis zum 15. März 2020 konnten Bürgerinnen und Bürger Vorschläge machen, mit welchen grundlegenden Zielen, Ideen, Ansätzen oder Maßnahmenpaketen sich aus ihrer Sicht die Situation für Radfahrerinnen und Radfahrer in Karlsruhe verbessern ließe. 

beendet

Wie könnte Ihrer Ansicht nach die Radverkehrssituation in Karlsruhe verbessert werden?

Nebenroute http://brouter.de/brouter-web/#map=13/49.0128/8.3725/standard&lonlats=8.386431,49.029347;8.383899,49.018144;8.381968,49.011148;8.380551,48.997222 Querung Kaiserallee nicht wirklich radroutenkompatibel ... Querung Kriegsstr. derzeit auch ...

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Weitgehendes Verbot vom Kfz-Parken im öffentlichen Verkehrsraum. Falls rechtlich möglich: Wer ein Kfz in Karlsruhe anmelden will, muss dazu erst nachweisen, dass er eine eigene Abstellmöglichkeit dafür besitzt.

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Nachhaltigkeitsprämie = Ich-fahre-kein-Auto-Prämie: Um einen schnellen Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund aus Fuß, Fahrrad und ÖPNV zu motivieren ist ein Geldanreiz vielversprechend. Dies gibt es in Karlsruhe schon für einige wenige ...

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Ich war Teilnehmer der BYPAD-Anhörung am 5.3.2020. Mit großem Interesse habe ich den Vortrag von Frau Prahlow gehört. Als "Kritik" wurde von ihr aus dem BYPAD-Prozess zitiert, dass die Karlsruher Aktivitäten zur Verbesserung des Radverkehrs ...

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Die neue StVO wird spannend vor allem bzgl. Mindestüberholabstände, gerade für Karlsruhe mit seinen vielen Straßen mit zwei Fahrbahnen, zumeist wegen der Bahn in der Mitte, oftmals 4 m breit (bspw. Karlstr.) wo diese Abstände (plus der ...

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Breitere Lastenradförderung: In Karlsruhe gibt es bisher eine exzellente Lastenfahrradförderung für Familien (=Haushalte mit Kind). Aber eben auch nur für Familien. In vielen anderen Städten von Millionenmetropolen wie Berlin und Hamburg über ...

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Für das Beteiligungsverfahen zur Machbarkeitsstudie Radschnellwege des RVMO habe ich eine Bestandsaufnahme und Ideensammlung gemacht, aus der man auf dem Stadtgebiet evtl. auch einige verwenden könnte für Beschleunigungen des Radverkehrs, auch ...

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Der Vorrang des Radverkehrs vor ! dem Autoverkehr sollte in den Blickpunkt rücken. Routen, Kreuzungen, Straßen, Konfliktstellen wie Baustellenbereiche die von Schülern, Studenten und Berufstätigen täglich benutzt werden radfreundlich gestalten ...

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Radverkehrsnetz daraufhin prüfen, wo man es weiter verdichten kann, Radverkehr ist umwegempfindlich etc. Im Zuge des Bebauungsplans Sandberg oder so ähnlich hatte ich vorgeschlagen, diese derzeit mit Stufen versehene Verbindung ...

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Bei getrenntem Rad/Fußweg Drückschalter für Fußgängerampeln auf dem Fußweg machen, nicht auf dem Radweg. Sonst müssen die FußgängerInnen den Radweg blockieren. Beispiel: Haid-Und-Neu-Straße Richtung Hagsfeld an der Haltestelle ...

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