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Stadtweit

Radverkehrskonzept

Verbesserungen für den Radverkehr

ThemaVerkehr und Mobilität
Zeitraum05.03.20 bis 31.01.22
ZielgruppeAlle Einwohnerinnen und Einwohner

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
offen
  • Radverkehr in Karlsruhe - Erfolge und Ideen für die Zukunft

    Der "Radverkehr als System" etabliert sich - so das Zwischenergebnis des von der Stadt in Auftrag gegebenen Evaluierungsprozesses zum Rad- und Fußverkehr. Nach 15 Jahren gezielter Radverkehrsförderung seien sichtbare Verbesserungen in der Radverkehrswegeinfrastruktur, bei zielgruppenspezifischen Angeboten oder auch in Feldern wie Kommunikation und Vernetzung festzustellen. Und auch in Zukunft wird der Radverkehr in Karlsruhe gezielt gefördert. Bis 2021 wird ein neues Radverkehrskonzept mit Maßnahmen und Zielen für die nächsten zehn bis 15 Jahre erarbeitet. Corona-bedingt mussten die Workshops der Arbeitsgruppe immer wieder zeitich geschoben werden. Auch der letzte, noch ausstehende Workshop soll als Präsenzveranstaltung stattfinden, um einen von allen getragenen Konsens des Programms zur Förderung der aktiven Mobilität zu gewährleisten. Abschließend soll dieses  2021 im Gemeinderat behandelt werden.

    Insofern besteht trotz der Erfolge in der kommunalen Radverkehrspolitik weiterhin Verbesserungspotential - und Ihre Meinung ist uns wichtig! Daher haben wir alle Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern herzlich dazu eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und Vorschläge für ein verbessertes Radverkehrskonzept einzubringen. Hierbei bestand ab dem 5. März 2020, direkt im Anschluss an das Stadtbauforum "Neue Wege für Fuß und Rad", bis zum 15. März 2020 die Möglichkeit, Ideen für ein fahrradfreundliches Karlsruhe der Zukunft über unser Bürgerbeteiligungsportal darzulegen und mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über mögliche Verbesserungen zu diskutieren.

    Über unser Beteiligungsportal können Sie weiterhin die Ergebnisse des Stadtbauforums einsehen sowie die Online-Diskussion zum Radverkehrskonzept nachverfolgen. Zudem sind die Ergebnisse der Auswertung der zahlreich eingegangenen Beiträge der Bürgerinnen und Bürger unter "Teilnehmen" nachzulesen.

Phase 2

Ideensammlung für das neue Radverkehrskonzept

05.03.20 bis 15.03.20

Bis zum 15. März 2020 konnten Bürgerinnen und Bürger Vorschläge machen, mit welchen grundlegenden Zielen, Ideen, Ansätzen oder Maßnahmenpaketen sich aus ihrer Sicht die Situation für Radfahrerinnen und Radfahrer in Karlsruhe verbessern ließe. 

beendet

Wie könnte Ihrer Ansicht nach die Radverkehrssituation in Karlsruhe verbessert werden?

Die Kreuzung Ritterstraße/Gartenstraße/Hermann-Billing-Straße ist total unübersichtlich aufgrund des leichten Versatzes von Garten- und Hermann-Billing-Straße und eines sehr hohem Verkehrsaufkommens von Fußgängern, Radfahrern und Autos.
Die Situation könnte verbessert werden, wenn die Ritterstraße Vorfahrt erhalten würde oder eventuell sogar eine Ampel aufgebaut werden würde.
Auch ein Öffnen der Beiertheimer Alle für den PKW Verkehr würde die Situation entlasten, da so deutlich weniger PKW von der Hermann-Billing-Straße links auf die Ritterstraße abbiegen müssten.

bernhardk

Warten wir bis die Kriegstraße fertig ist, dann wird die Ritterstraße wieder die ruhige Nebenstraße wie früher. Das Chaos ist gar nicht so schlecht weil jeder langsam fährt und aufpasst.

06.03.20, 20:03, Zustimmungen , 0 Kommentare

BürgerMS

Das Öffnen der Beiertheimer Allee vor dem Konzerthaus für PKW halte ich für eine schlechte Idee. Es entstünde wieder eine attraktive Strecke, die noch mehr Autos in das Viertel locken würde.

07.03.20, 12:34, Zustimmungen , 0 Kommentare

MAW_SW

Kann ich nicht bestätigen. Ist eine der Stellen, in der ich mich als Radfahrer gleichberechtigt fühle. Ampeln sind doch eher Autofahrer-Instrumente..

07.03.20, 12:58, Zustimmungen , 0 Kommentare

linke_poot

Eine furchtbare Kreuzung und mit Sicherheit wissen hier nicht einmal Fahrlehrer, wer Vorfahrt hat.

15.03.20, 20:48, Zustimmungen , 0 Kommentare

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