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Stadtweit

Fußverkehrsstrategie

Verbesserungen für den Fußverkehr

ThemaVerkehr und Mobilität
Zeitraum05.03.20 bis 31.12.21
ZielgruppeAlle Einwohnerinnen und Einwohner

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
offen
  • Aktuelle Fußverkehrssituation in Karlsruhe und Ideen für die Zukunft

    Der Evaluierungsprozess zum Rad- und Fußverkehr in Karlsruhe hat für die Fußverkehrssituation einige positive Aspekte (Instandhaltung, Kontrolle von Tempo 30 etc.), aber auch deutliches Verbesserungspotential ermittelt. In Zukunft soll der Fußverkehr stärker gefördert werden. Corona-bedingt mussten die Workshops der Arbeitsgruppe immer wieder zeitich geschoben werden. Auch der letzte, noch ausstehende Workshop soll als Präsenzveranstaltung stattfinden, um einen von allen getragenen Konsens des Programms zur Förderung der aktiven Mobilität zu gewährleisten.
     
    Wir haben Sie herzlich dazu eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und Ihre Vorschläge für eine verbesserte Fußverkehrsstrategie einzubringen. Hierbei bestand ab dem 5. März 2020, direkt im Anschluss an das Stadtbauforum "Neue Wege für Fuß und Rad", bis zum 15. März 2020 die Möglichkeit, Ideen für ein fußgängerfreundliches Karlsruhe der Zukunft über unser Bürgerbeteiligungsportal darzulegen und mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über mögliche Verbesserungen zu diskutieren.
     
    Über unser Beteiligungsportal können Sie weiterhin die Ergebnisse des Stadtbauforums einsehen sowie die Online-Diskussion zur Fußverkehrsstrategie nachverfolgen. Zudem sind die Ergebnisse der Auswertung der zahlreich eingegangenen Beiträge der Bürgerinnen und Bürger unter "Teilnehmen" nachzulesen.
Phase 2

Ideensammlung für eine neue Fußverkehrsstrategie

05.03.20 bis 15.03.20

Bis zum 15. März 2020 konnten Bürgerinnen und Bürger Vorschläge machen, mit welchen grundlegenden Zielen, Ideen, Ansätzen oder Maßnahmenpaketen sich aus ihrer Sicht die Situation für Fußgängerinnen und Fußgänger in Karlsruhe verbessern ließe. 

beendet

Wie könnte Ihrer Ansicht nach die Fußverkehrssituation in Karlsruhe verbessert werden?

Senior(inn)engerechte Fußwege - Viele Fußgänger(innen) sind im Rentenalter und es werden mehr. Fußwege zu gehen, bedeutet auch den Weg zum Ausruhen und Verweilen mehrmals zu unterbrechen. Es fehlen an vielen Wegen attraktive Sitzmöglichkeiten, ...

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Kreuzungen fußgängergerecht gestalten: längere Grünphasen und schneller eintretende Grünphasen, breitere Verkehrsinseln zwischen den Fahrbahnen und Gleisen, Überquerungsmöglichkeit in einem Zug, garantierte Grünphasen für Fußgänger(innen) ...

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Breite, autofreie Gehwege. Die Stadt Karlsruhe hat in den letzten Jahren an vielen Stellen das Gehwegparken durch entsprechende Markierungen legalisiert. Immer breitere Fahrzeuge bedeuten jedoch, dass an vielen Stellen bequemes Nebeneinander-Gehen ...

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Karlsruhe made of pedastrian pockets - Fußwege lohnen sich mehr, wenn alle wichtigen Versorgungseinrichtung (Einkauf, Bildung, Kultur, Gesundheit, Freizeit, Erholung, ...) für jede(n) zu Fuß unter 15 Minuten weg errreichbar ist. In manchen ...

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Sichtbeziehungen freihalten - sicheres Queren der Straßen. Kreuzungsbereiche sind oft zugeparkt und daher gerade für Kinder oder mobilitätseingeschränkte Personen kaum sicher zu queren. Dies wird künftig unterbunden z.B. durch: 1) schnelles und ...

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Grüne Fuß- und Radwege Hauptwege durch bereits bestehende Grünzonen leiten und die umgebenden Wege daran anbinden. Die Hildapromenade, zum Beispiel bietet soviel Potential als grüne Ader auch den Radfahrern und Fußgängern als übergeordnete ...

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Kürzere Rot-Phasen für Fußgänger/ RadfahrerInnen!!!

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Der komplette Radweg an der Stuttgarter Straße ist einer Fahrradstadt, wie es Karlsruhe gerne wäre, nicht würdig. Wo fängt man da an. Der Bereich am Kreisel (der kein Kreisel ist): Wie kann es sein, dass die Radfahrer, die vom Park kommen (der ...

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Die neuen monsterlangen Haltestellen auf Podesthöhe sind leider nicht geeignet für Mobilitätseingeschränkte. Früher konnte man die Seite der Haltestelle (z.B. Umsteigen in Gegenrichtung oder Verlassen der Haltestelle) selbst mit dem Rollator ...

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Das Ziel muss sein den Kindern das Fahhrad als alltägliches Fortbewegungsmittel nahezubringen. Hier fehlen mir folgende Punkte: - sichere Radwege an stark befahrenen Straßen (bauliche Maßnahmen, sicheres Abbiegen für Radfahrer und Autofahrer ...

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